Willkommen auf unserer Online Bilder Gallery des Militär Motorfahrer Verein St.Galleroberland Graubünden (MMV SGO/GR)

Gebirgsfahrübung Steinbock

Datum: 28./29.06.2013
Übungsleiter: Werner Gartmann
Fotos: Arno Balzer & Hanspeter Akermann
Bericht: Markus Brasser

Gebirgsfahrübung Steinbock
Zur Gebirgsfahrübung Steinbock wurde die GMMO von der MMV SGO/GR eingeladen. Der MMV hat im Raum Churer Rheintal, Taminatal, Valzeina und dem unteren Prättigau eine äusserst interessante, anforderungs- und lehrreiche Übung organisiert, über die hier berichtet wird.
Lediglich 8 Personen aus der GMMO haben sich für die Gebirgsfahrübung Steinbock angemeldet. Nach der morgendlichen Verschiebung auf den WPL Rossboden in Chur wurden wir dort von der Übungsleitung herzlich begrüsst und über die Übung informiert. Umgehend erfolgte der Start Richtung Tamins und dann über den Kunkelspass. Forstarbeiten haben die Fahrt kurz unterbrochen, bevor es nach Vättis und hinauf zum Stausee Gigerwald ging. Der Abstecher nach St. Martin mussten wir auslassen, weil wir das Zeitfenster für die Fahrt dem Stausee entlang wegen der Forstarbeiten verpasst haben. Also führte die Fahrt nun Tal auswärts Richtung Pfäfers und dann auf bestens gepflegten Waldstrassen hinauf nach St. Margrethenberg, dem Etappenziel für das Mittagessen. Dieses war sehr reichhaltig und abwechslungsreich und wurde in der Festung Furggels eingenommen, welche anschliessend in einer kurzweiligen und informativen Führung auch noch besichtigt worden ist. Die Weiterfahrt in grundsätzlich südlicher Richtung dem Calanda entgegen war anforderungsreich und benötigte ein erstes Mal den Einsatz der Schneeketten, um eine Bachpassage zu meistern. Die Strecke führte zwei Mal fast an den Talboden, einmal bei Untervaz und ein zweites Mal bei Haldenstein. Dort begann der Schlussaufstieg Richtung Tagesziel hoch oben auf der Haldensteiner Alp bei der Calandahütte SAC. Dort angekommen wurden wir über das Hüttenleben informiert, bevor wir die Zimmer bezogen haben. Ein sehr feines Viergangmenü war die Belohnung für die Tagesleistung.
Der neue Tag begann bewölkt und kühl, aber noch trocken. Ein feines Hüttenfrühstück weckte die Lebensgeister. Die Fahrt führte zuerst hinunter ins Tal zur Tankstelle im Rossboden, wo die Fahrzeuge getankt worden sind, ehe der zweite Tag in Angriff genommen wurde. Auf unüblich breiten Strassen wurde Trimmis und Says erreicht, wo sich die Strassen und Wege in gewohntem Rahmen präsentierten. Der Anstieg führte, kurz unterbrochen von einem Viehtrieb, bis hinauf nach Stams. Dort führte die Strecke hinein bis ganz zuhinterst ins Valzeina. Ab hier ging es mehr oder weniger kontinuierlich abwärts auf stetig besser werdenden Wegen und Strassen bis nach Grüsch, wo wir das Mittagessen eingenommen haben. Anschliessend führte die Fahrt weiter ins vordere Prättigau bist zur Station Furna. Über Jenaz folgte die Strecke den Lerchwald hoch bis nach Versals. Um dieses Ziel zu erreichen mussten ein weiteres Mal die Ketten montiert werden. Ab Versals folgte dann die letzte Talfahrt hinunter nach Fideris, wo sich die Wege der MMV SGO/GR und der GMMO getrennt haben. Während die Bündner Kameraden den Rückweg nach Hinwil anzutreten hatten, führte der Heimweg der GMMO nach Bronschhofen. Also verabschiedeten sich die beiden Vereine nach einem grossen Applaus für die tadellose Übungsleitung und perfekte Organisation voneinander. Es bleibt der Wunsch beider Seiten, wieder einmal anlässlich einer gemeinsamen Übung zusammen unterwegs zu sein.
Im nun strömenden Dauerregen ging die Rückfahrt für die GMMO über das Rheintal und Wildhaus das Toggenburg hinunter Richtung Bronschhofen. In Bronschhofen wurden die Fahrzeuge und Schneeketten peinlichst sauber gereinigt, damit dem Log C tip-top saubere und umgehend einsatzbereite Fahrzeuge zurückgegeben werden konnten. Beim Übungsabschluss hat ein Mitglied mit der sinngemässen Aussage «ich habe in diesem zwei Tagen der Übung Steinbock ein x-faches mehr über die Fähigkeiten des Puch gelernt als in all meinen Ausbildungsdiensten zusammen» den Nagel auf den Kopf getroffen, dem sich der Berichtende gerne und überzeugt anschliesst. Wer nicht dabei gewesen ist hat viel verpasst. Vielen Dank an die Bündner Kameraden und viva la Grischa!
Markus Brasser
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